![]() KIM-Geschäftsleitung Reinhard Kersting |
KIM hat einen neuen Namen: |
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Eine Namensänderung soll zum Ausdruck bringen, dass heute viel mehr Hilfen angeboten werden können, als dies noch zu Zeiten des KIM-Jugendcenter der Fall war. „Wir sind etwas aus dem ursprünglichen Vereinsnamen herausgewachsen. Der neue Name „KIM-Soziale Arbeit e.V.“ deutet auf das vielseitige Spektrum sozialer Hilfen hin, die unser Verein heute für unterschiedliche Altersgruppen anbietet.“ Reinhard Kersting, der dem Verein seit über 20 Jahren als Geschäftsführer vorsteht, erläutert, welche Entwicklung die Vereinsarbeit in ihren unterschiedlichen Hilfeformen genommen hat. Zum jetzigen Zeitpunkt bietet der Hilfeverbund neun stationäre Einrichtungen im Bereich der Hilfe für junge Erwachsene, der Hilfe für Haftentlassene und Personen in besonderen sozialen Schwierigkeiten sowie der Drogenhilfe an. Darüber hinaus werden ältere und behinderte Menschen zur Gestaltung ihres Wohnumfeldes beraten und in einem Senioren-Internet-Café zur Nutzung der neuen Medien ermutigt. Das Monatsmagazin ‚Blickpunkt’ bietet Foren für soziale und karitative Themen und einen aktuellen Wissens- und Erfahrungsaustausch. In neun Häusern und mehreren betreuten Wohnungen bietet der KIM-Verbund über 100 Klienten und Klientinnen Unterkunft und konkrete Hilfe bei sozialer, psychischer und beruflicher Stabilisierung. Die Aufrechterhaltung eigenständigen Wohnens bzw. die Befähigung zur eigenständigen Lebensführung steht heute für uns im Mittelpunkt der alltäglichen sozialen Arbeit. Viele Menschen müssen nach schlimmen Entwicklungsverläufen oder ernsten Lebenskrisen erst wieder lernen, mit ihren Problemen umzugehen. Die über 40 Fachkräfte des Vereins sind in der Regel Sozialarbeiter /-pädagogInnen, die häufig noch über spezielle (sozial-) therapeutische Zusatzqualifikationen verfügen, um den vielfältigen Problemen angemessen begegnen zu können. Die Zusammenarbeit mit Psychologen, psychiatrischen Fachdiensten, Schuldnerberatungen, weiterführenden Therapieeinrichtungen und anderen regionalen und überregionalen Hilfe-Instanzen sichert den fachlichen Hilfeverlauf. „Wir wollen die Hilfe konkret für die Betroffenen erfahrbar machen!“ beschreibt Kersting die oberste Maxime der sozialarbeiterischen Erfahrungen. Dies hört nicht bei der Beschaffung von Wohnraum auf, sondern bedeutet ebenfalls Hilfe bei der Suche nach Arbeit und bei der Aufrechterhaltung einer menschenwürdigen Lebensführung. |
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